Wir lieben
uns im Traumland.
Das ist stürmisch.
Das ist vorbei.
Die Träume
sind zu blass
für ein
ganzes Leben.
Das Nichts
ist uns näher
als die linke Hand.
Und die Hoffnung
knurrt
mich an.
Die Zwischenzeilen
schweigen.
Ich wende
mein Gesicht ab,
du sollst meine Tränen
nicht sehen.
Nach dem Schmerz
kommt Trost:
Ich freue mich,
dass wir
kein Paar sind.
So bin ich frei,
das Leben
zu genießen.
Welches auch immer.
Ich weiß,
ich muss noch viel
lügen,
ehe ich mir glaube.
1.5.21











