Lasst uns ein weiteres Mal die Mopsmachine starten. Wir bleiben Blog, werden keine Zeitschrift, BeitrÀge musst du dir also selbst suchen. Aber sei gewiss: es lohnt sich!
Du siehst die FĂŒlle der Welt, doch sie berĂŒhrt dich nicht. Doch ihre Wildheit schnĂŒrt dich ein. Dein Herz ist leer, fĂŒlle es.
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die uns freuen: Wolken, die ĂŒber uns ziehen, Sonnen – und natĂŒrlich ein Haiku.
Christian Mörsch, „Schlummernde TrĂ€ume“, ist ein wunderbares MĂ€rchenbuch gelungen, das uns trĂ€umen lĂ€sst. Schweitzerhaus Verlag, ISBN 978-3-939475-51-4, 144 Seiten, Hardcover, 12,50 Euro.
Ist es nur Illusion, Trost ohne Substanz? Es ist mehr, es ist die Hoffnung, die Mutter nach ihrem Tod (und meinem) wiederzusehen.
Du willst Liebe so sehr, all dein Trachten geht danach, du schreist danach. Doch deine Mitmenschen gehen achtlos darĂŒber hinweg.
JĂŒrgen Heimlich will mit seinem Buch Die schĂŒchterne Zeugin einen Krimi geschrieben haben. Es geht weniger um Crime, als vielmehr um Sex.
Wenn eine Frau von hinten kommt und an Dir vorbeigeht, die einst fast Deine Geliebte geworden wĂ€re, weiĂt Du: Es ist vorbei.
Ăber den glitzernden Boulevard schlenderst du voller Lust am Leben. Doch was siehst du? Schaust du hinter die glitzernde Fassade?
Wenn es dunkel wird, die Nacht sich aufs Land senkt, uns mulmig wird, hilft eines am besten: die Liebe.
Du ruhst in dir, Stein, liegst scheinbar unbeteiligt auf unserer hektischen Welt. Nichts bringt dich aus der Ruhe. Ich möchte sein wie du, aber ich muss weiter, muss weiter, muss fliegen.











