Lay your love on me: Mit Gott ist es eine verzwickte Sache. Du musst ihn lieben, aber er macht es Dir nicht leicht. Seine Welt ist grĂŒndlich aus den Angeln geraten.
Das GlĂŒck will nicht kommen. Schlimmer, es zerschellt an der Wand. Bleibt nur noch das Pech, und das hat sein Bleiben fĂŒr die nĂ€chsten Jahre angekĂŒndigt.
LĂŒgen. Nur LĂŒgen. Vor sich selbst. Vor dem anderen. Ohne funktioniert keine Beziehung. Aber mit auch nicht. Und einer verliert das Spiel.
Alte Damen leben versunken in ihrer eigenen Welt. Sie rollern, ins GesprĂ€ch vertieft, ĂŒber den BĂŒrgersteig. Was wohl die Zukunft bringt?
Und plötzlich ist sie da, die Erinnerung an eine alte Liebe. Ja, die Zeit war schön, wohlig warm die GefĂŒhle, doch mein Herz ist rostig.
Manchmal sind wir in der Ădnis verloren, sind innerlich wĂŒst und leer. Doch plötzlich glimmt Hoffnung auf, das Herz birgt Ăberraschendes.
Das Leben ist endlich und kurz, wir sind nur Staub im Wind. Und unsere Werke auf Erde auch. Was verleiht uns Dauer?
Das wilde Spiel der Kinder, das geduldige Sterben der Alten, beides mit einem Blick erfasst. Beides zusammen macht das Leben ertrÀglich.
Wenn der Regen das Gesicht zerbeiĂt, wenn Verlieren zur Sucht wird, hat die Liebe es schwer. Was bleibt, ist der löchrige Mantel.
Wenn alles bröckelt, was können wir vom Herbst erwarten? Die Sonne ist da, aber sie beleuchtet wenig Appetitliches. Was also bringt der Hebst?










