Manche Liebe lÀsst einem der Sonne zu nahe kommen. Die TrÀume vergehen darin, die Liebe wird zunehmend gefÀhrlich.
Ist Liebe mehr als der Gleichklang der Herzen? Wie es scheint, sieht RoBa in diesem Gedicht mehr Möglichkeiten als sich bewahrheiten.
Manchmal willst du nicht sehen, was du siehst. Du ertrÀgst die Eindeutigkeit nicht. Manchmal hilft eine dunkle Brille.
Wen verlassen wir als nÀchstes? Echte Geliebte oder nur virtuelle? Und waren in Zeiten der Seuche die wirklichen Geliebten nicht auch nur virtuell?
Du bist die Heilige und die Hure, Göttin und Biest. Und alles dazwischen bist du auch. Ich warte auf unsere Zeit und Deine Liebe.
Ein bisschen Trost ist immer gerne genommen. Manchmal sehen wir etwas, das uns unvermittelt tröstet; wie eine weiĂe Kirche, die durch rotes Laub schimmert.
Der Schmerz sitzt ĂŒberall, etwa in den Schatten der Liebe. Aber r ist wichtig, er lĂ€sst uns wachsen. Und wenn er vergeht, sind wir frei.
Du brauchst die Geduld der Schildkröte, um deine neue Liebe zu finden. Vergiss nicht, auf deiner Sternenreise der Passagier zu sein.
Was macht die Liebe aus? Was macht uns zum Menschen? Wenn tote Seelen im Rauch liegen, fÀllt uns das Menschsein schwer.
Liebe hebt dich hoch ĂŒber die Niederungen des Alltags hinaus. Und sie stĂŒrzt dich jĂ€h in die Tiefen der Hölle. Wo ist Rettung?










