Der Sommer geht nicht gerne, verhakt sich im Herbst. Trotz der Erntezeit bleiben die Scheuer leer, die SchĂŒtzengrĂ€ben sind blutig.
Sind wir wirklich so dumm? Lassen wir uns von den Brandstiftern tĂ€uschen, die als BiedermĂ€nner zĂŒndeln? Es riecht nach Kristallnacht.
Eine Bank an einem Wohngebiet, das langsam in den Himmel wÀchst. Eine Bank zum Feiern. Eine Bank zum Sterben.
Das GlĂŒck zerschellt an einer Wand aus Dummheit. Jetzt folgen sieben Jahre Pech. RoBa fragt sich, was jetzt zu tun ist.
Du in mir. Roba fĂŒhlt sich leer und öd, aber dann entdeckt der Dichter etwas in sich, das ihn aus dem Konzept bringt und das ihn hoffen lĂ€sst.
Brosamen: Auf der Jagd nach einem KrĂŒmel Liebe. Das Brot schmeckt grau. Und doch bleibt er Traum vom prallen GlĂŒck lebendig.
Begierden bringen Dich nicht weiter. Meide die Falschheit der Menschen. Folge der Spur der Wölfe. Schöpfe Kraft aus der Einsamkeit.
Auf Dein Lachen möchte ich Schlösser bauen. Ein Liebesgedicht, das nicht Erlösung findet. DafĂŒr aber bekommt der Teufel den Rest.










