Hilft das Herz? Wenn wir uns öde und ausgebrannt fĂŒhlen? Ja. Wir sollten auf unser Herz hören, nachspĂŒren, was es uns sagen will.
Gedicht: Denken wir ungewöhnlich, denken wir, ich könnte in Deine Gedanken schlĂŒpfen. WĂŒrdest Du es bemerken; oder nicht?
Gedicht: Erinnerungen an Dich, Dein Todestag. Unserer Leben trug einen Spalt, wir fanden nie so richtig zusammen. Vielleicht werden wir uns gerade deshalb wiedersehen.
Die Welt verwirrt uns, wie manchmal ein Schmetterling, er in der Luft schaukelt und hier und dort seine Richtung Àndert. Unser Geist könnte helfen.
Du kannst Dein Leben genieĂen. Oder Du verschiebst es immer und immer wieder. Aber sei gewiss: Irgendwann kommt der Winter.
Sie stehen fĂŒr Liebe, unverbrĂŒchliche Treue, die Tauben. So ist es ein Genuss, das TurteltĂ€ubchen-Paar zu sehen, das in unserer Weide schnĂ€belt.
Die Mörder in den PalÀsten sind ans Ende ihrer Zeit gelangt. Vertreibt sie aus ihrer sicheren Burg, die keine ist, jagt sie zum Teufel. Die Zeit gehört euch.
Wenn der FrĂŒhling ausfĂ€llt, ist das nicht sehr schön. Da ist alles andere ziemlich egal, wie Gesang ohne Ton oder eine Leiche hinter Glas.
Heimlich, wie ein Dieb, schleich ich mich in dein Herz. Du spĂŒrt mich kaum, nur einen kleinen Stich. Eine groĂe Sehnsucht kommt zu dir.
Manchmal erscheint uns das Leben flaumig zu sein, weich, zart. Und irgendwie zu schweben. Doch das tÀuscht, hinterhÀltig lauern Gefahren.










