Die Frage ist: Wann ist der richtige Zeitpunkt, um richtig berĂŒhmt zu werden. Zu Lebzeiten? Ist anstrengend. Vielleicht doch, wenn ich tot bin?
TrÀume sind nicht nur SchÀume, sie gaukeln uns aber manchmal Wunschbilder vor. Könnte schön ein, wenn die Wunschbilder nicht ab und zu hÀngen blieben.
Gegen die KĂ€lte des Winters hilft Liebe. Vielleicht trifft sie uns unerwartet, auf jeden Fall aber wĂ€rmt sie uns. Wie der FrĂŒhling.
Gedicht (Haiku): Wenn du etwas gar nicht erwartest und es kommt zu dir, freue dich und halte es fest. Gerade, wenn es die Liebe ist.
Wir erwarten sie nicht, dann ist sie da. Verwöhnt uns mit ihrer Gegenwart, mit Liebe. Und dann wissen wir: Sie darf nie wieder gehen.
Lernen wir es nicht mehr? Dass sich Brandstifter unter den Schaffellen der Harmlosigkeit verstecken? Wartet nur, bis es brennt!
Können wir das GlĂŒck festhalten? Wo wir es doch oft gar nicht erkennen? Vielleicht gelingt es uns nicht, aber wir sollten es wenigstens versuchen.
Meine Verehrung fĂŒr Meister Basho, der unsterbliche Haikus geschrieben hat. Seine Welt war reich, seine Worte waren es auch.
Gedicht: So angenehm der Wind auch sein kann, manchmal treibt er uns in die falsche Richtung. Achtung, wir mĂŒssen aufpassen!
Schnell, so ein Auto, atemberaubend, trÀgt uns pfeilschnell von einem Ort zum anderen. Meistens jedenfalls. Doch viel schneller sind meine Gedanken.










