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Papyrus 💛

Ich stelle Ihnen hier einige meiner Bücher vor. Den Anfang macht Hopps der Mops.

Seit mehr als 20 Jahren gibt es die Freitags-Kolmne „Krügers Wochenschau/Das Beste der Woche“ in der Mittelbadischen Presse. Nun ja, die Wochenschau vielleicht nicht, aber wenn wir die Vorläufer der Kolumne dazu zählen, dann schon. Eigentlich schreibe ich Glossen etc. bereits seit rund als 33 Jahren. So lange beglücke ich meine Leserinnen und Leser nun schon mit meinen journalistischen Ergüssen.

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Jetzt weite ich mein Angebot an Sie, liebe Leserinnen und Leser, ein wenig aus. Hier gibt es immer mal wieder Glossen, Schnurren, Satiren. Als Dreigabe sozusagen.

Hopps der Mops

Das heißt, es lohnt sich, immer mal wieder hier vorbei zu schauen. Schon alleine wegen Henry, unserem leicht hyperaktiven Familenmops. Über den gibt es so manche Schnurre in der Wochenschau. Und mittlerweile ein Büchlein … siehe unten.

Ach ja, wundern Sie sich nicht über mein Pseudonym – es hält Hacker fern.

Eine illustre Auswahl meiner im OT veröffentlichten Wochenschauen 
bekommen Sie hier: Wochenschau

Aktuelles rund um die Wochenschau, Satiren, Werkstattberichte: Wochenschau

Mops Henry liebt seinen Felsen. Da muss er bei jedem Spaziergang hochspringen. Steil ist er, der Felsen, aber Henry hält sich oben. Wenn ich „Felsen!“ rufe, springt er auf alles. Selbst auf Parkbänke, auf denen alte Damen sitzen.

Das ist ein Spaß … Hopps der Mops

Freitags steigt bei meinen Leserinnen und Lesern in der Mittelbadischen Presse die Fieberkurve – gibt es wieder einen Henry? Unser Mops ist der unbestreitbare Star in der Kolumne „Das Beste der Woche / Krügers Wochenschau“. 

Es gibt oft eine Geschichte, aber eben auch nicht immer. 

Und weil er so erfolgreich ist, hat Mops Henry jetzt ein Buch geschrieben – über die Wochenschau und den ganzen Rest. Ein bisschen habe ich ihm schon geholfen, ich gebe es zu. Das Buch ist für jeden gedacht, der gerne mehr über Henry lesen will.

Direkt über den Verlag gibt es das Buch am schnellsten: epubli

Anekdoten über Offenburg

Offenburg ist eine interessante Stadt. Und ich habe das Vergnügen, seit dem Jahr 2000 hier zu leben. Dennoch wäre es mir nie im Traum eingefallen, ein Buch über Offenburg zu schreiben. Auf diese Idee kam Frau Dr. Zöttlein, die Lektorin des Wartburg Verlags. Die fragte an, ob ich das machen wollte. Ein Buch mit Anekdoten über Offenburg schreiben. Keine Frage.Da sagt man als Autor nicht nein.

Und so entstand ein Buch voller Anekdoten und spinnerter Geschichten über allerlei schräge Vögel – aus dem Offenburg der 50er- und 60er-Jahre. Sehr amüsant zu lesen. Zum guten Gelingen halfen mir einige gut vernetzte Offenburger, die mich mit Anekdoten versorgten oder Offenburger kannten, die das Fehlende übernahmen. Als Journalist hat man halt so eine Kontakte.

Anekdoten auch über das Umland

Ebenso gibt es Geschichten aus Fessenbach, Zell-Weierbach und Hohberg. Der Leiter-Karl etwa, der mutig dem Finanzamt die Stirn bot, sich aber ganz schlimm vor dem Totenwagen fürchtete. Oder die Küchenmamsell, die schlagfertig dem Pfarrer Paroli bot. Oder wie es damals in der kleinen Stadt zuging, dem Handwerker und Geschäftsleuteviertel innerhalb von Offenburg.

Sehr amüsant zu lesen: Anekdoten über Offenburg

Geschichten und Anekdoten in Hülle und Füllen, die Sie genießen werden. In jeder Buchhandlung zu bekommen oder über das Netz. 

Mehr aus dem Wartberg Verlag: HIER

Beachten Sie unten auch die Nicht-Leseproben …

ISBN 978-3-8313-3574-9

Papyrus - hier ist die Schublade zur Klaus Krügers Büchern. Tolle Sachen dabei.

Direkt zum Buch

Und hier kommen ein paar Nicht-Leseproben. Die heißen so, weil es die Anekdoten aus Platzgründen nicht ins Buch geschafft haben. Aber Sie bekommen so eine Ahnung von den Topoi des Buches und vom Stil seines Autors.

Gefrierfach

Heute ist ein Gefrierfach im Küchenkühlschrank völlig normal. Manche Menschen haben sogar mehrere. Ein Gefrierfach war allerdings in den 50er- und sogar noch in den 60er-Jahren eine Rarität. Wie beim fehlenden Bad im Haus behalfen sich die Menschen mit öffentlichen Einrichtungen, die ihrem Mangel behoben. So gab es etwa im Keller vom Rathaus in Zell-Weierbach Gefrierfächer, die Bürger mieten konnten. Und das taten die meisten. 

Kinder mit Schlüssel

Einen Schlüssel bekamen die Kinder, die auf ihrem Weg von der Schule nach Hause am Rathaus vorbeigingen und den Auftrag morgens direkt von der Mutter bekamen: „Bring den Kopf Rotkohl mit.“ Anschließend hatte die Mutter in ihrer engen Küche am Kohlenofen etwas zu kochen.

So hatte jeder seine Aufgaben.

Kirchspiel

Heute ist das Geschrei groß – viele Leute haben Angst, einen Wohlstand zu verlieren, den sie schlicht für unentbehrlich halten. Dabei gibt es so vieles, das wir eigentlich nicht brauchen. Anders ausgedrückt, wir kämen mit wenig zurecht, so, wie das unsere Vorfahren konnten. Schauen wir doch nur ins beschauliche Fessenbach, Mitte der 50er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Das gab es den Radsportverein, eine höchst honorige und tonangebende Einrichtung im Dorf. Zu feierlichen Anlässen wurden die Räder penibel geputzt (natürlich von der Dorfjugend), mit weißblauen Bändern verziert; auch die Fahrer warfen sich in Schale. Und los ging es, im Zentrum des Pulks fuhren vier Räder, die zwei Bretter trugen. Und darauf war ein Modell des Hohen Horns – einem tonangebenden Berg in der Nähe von Fessenbach.

Als Belohnung für ihre Putzdienste durfte die Dorfjugend mitfahren, was so ungefähr das Größte war, das man sich in dieser Zeit vorstellen konnte.

Anekdote über Fessenbach

Der Korso erregte Aufsehen; und es war mit kargen Mitteln bewerkstelligt. 

Für seine sportlichen Auftritte gewannen die Aktiven des Radvereins eine Menge Pokale – und alle sind sie in der Linde in Fessenbach aufgestellt. Bis heute.

Jetzt fragen wir natürlich, warum unsere Geschichte Kirchspiel heißt. Die Antwort ist einfach, Fessenbach und Zell-Weierbach gehören zu einem Kirchspiel. Als die Kirche Maria Schnee gebaut werden sollte, einigten sich die beiden Gemeinden, sie auf halber Strecke zwischen beiden Dörfern zu errichten. 

Die Zell-Weierbacher, so erzählt man sich, waren damit nur vorderhand einverstanden. Heimlich dachten sie anders; und handelten entsprechend. Sie schleppten das Bauholz auf ihre Gemarkung.

Deshalb heißt die Kirche wie sie heißt

Am andern Morgen lag das Bauholz wieder an der ursprünglichen, vereinbarten Stelle – schneebedeckt. Es war der einige Schnee weit und breit. Deshalb heißt die Kirche Maria Schnee.

Das ist eine Legende, die in frühere Zeiten zurückreicht. Vielleicht sagt man deshalb den Fessenbachern bis heute nach, dass sie ein wenig misstrauischer sind als sie sein müssten.

Und hier Mein Lyrikbändchen

ach 40 Jahren habe ich wieder mit Gedichten angefangen. Und seither meinen diebischen Spaß daran gehabt. Selbst an er schwierigen Form des Haiku; oder des No-Haiku, wie ich meine Werke bescheiden nenne. Schaut euch auf der Mopsmaschine um, da stehen genug Beispiele meines lyrischen Schaffens. Und selbstverständlich habe ich keine Einwände, wenn ihr den Rebell der Liebe kauft 💋

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