Wenn die Liebe in Wirklichkeit ein trister Schatten ist, wird es Zeit fĂŒr TrĂ€ume. Vielleicht bauen sie die BrĂŒcke zur Liebe zurĂŒck.
Welcher Mann ist stark wie ein BĂŒffel, schlau wie eine Natter und schön wie ein Pfau? Ich nicht, ich hause ich in der windigen HĂŒtte meines Zweifels.
Wie sich ein Skandal doch wandelt. Der blaue Himmel etwa, Synonym einer Empörung aus Nichts heraus. Das hat sich geÀndert.
Manche SĂ€tze lassen uns stĂŒrzen. Mit viel GlĂŒck fallen wir vom Seil hoch droben auf eine weiche Matte.
Das Leben ist eine kurze Angelegenheit. Es rast an uns vorbei. Dein Leben ist
Staub im Wind, aber deine Seele ein Engel auf Durchreise. Das mag uns trösten.
Zuviel Schwarz in der Welt? Vielleicht ist Schwarz die richtige Haltung in dieser Welt. Das Kontrastmittel des Wahnsinns. Weià kann töten.
Liebe beiĂt. Vor allem, wen sie unerfĂŒllt bleibt. Aber hier ist die unerwiderte Liebe Anlass fĂŒr Dankbarkeit. Sie leistet einen groĂen Dienst.
Lay your love on me: Mit Gott ist es eine verzwickte Sache. Du musst ihn lieben, aber er macht es Dir nicht leicht. Seine Welt ist grĂŒndlich aus den Angeln geraten.
Das GlĂŒck will nicht kommen. Schlimmer, es zerschellt an der Wand. Bleibt nur noch das Pech, und das hat sein Bleiben fĂŒr die nĂ€chsten Jahre angekĂŒndigt.
LĂŒgen. Nur LĂŒgen. Vor sich selbst. Vor dem anderen. Ohne funktioniert keine Beziehung. Aber mit auch nicht. Und einer verliert das Spiel.










