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Haiku

Du ruhst in dir, Stein, liegst scheinbar unbeteiligt auf unserer hektischen Welt. Nichts bringt dich aus der Ruhe. Ich möchte sein wie du, aber ich muss weiter, muss weiter, muss fliegen.

No-Haiku: Stein

Du ruhst in dir, Stein, liegst scheinbar unbeteiligt auf unserer hektischen Welt. Nichts bringt dich aus der Ruhe. Ich möchte sein wie du, aber ich muss weiter, muss weiter, muss fliegen.

No-Haiku: Seid froh, der Wald lodert rot. Er lodert rot, weil es die Natur so will. Genießt es, so lange der Mensch nicht kokelt und es Feuer ist.

No-Haiku: Lodernd Rot

Seid froh, der Wald lodert rot. Er lodert rot, weil es die Natur so will. Genießt es, so lange der Mensch nicht kokelt und es Feuer ist.

Gedicht: Wollen wir wirklich vor der Wirklichkeit in die Knie gehen? Wir sehen die Scheiße, ja, aber lasst uns die Welt vergolden!

No-Haiku: Ich Vergolde

Wollen wir wirklich vor der Wirklichkeit in die Knie gehen? Wir sehen die Scheiße, ja, aber lasst uns die Welt vergolden!

No-Haiku: Liebe kann so fern sein. Wie eine Wildgans hoch am Himmel, die über mir zieht und von Liebe schnattert.

No-Haiku: Ferne Liebe

Liebe kann so fern sein. Wie eine Wildgans hoch am Himmel, die über mir zieht und von Liebe schnattert.

Gedicht: Ach Hüte. Einer fiel mir besonders auf: Er hing monatelang am Garderobenständer im Wartezimmer eines Psychiaters. Mehr sag ich nicht.

No-Haiku: Denk den Hut

Ach Hüte. Einer fiel mir besonders auf: Er hing monatelang am Garderobenständer im Wartezimmer eines Psychiaters. Mehr sag ich nicht.

Haiku: Hängt ein Hut am Ständer im Wartezimmer eines Nervenarztes. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat. Das gibt uns zu denken.

No-Haiku: Hut 2

Was so ein Hut alles anrichten kann. Er muss nur eine ganze Weile im Wartezimmer einer Praxis für Psychiatrie hängen. Schon fliegen die Gedanken.

Haiku: Hängt ein Hut am Ständer im Wartezimmer eines Nervenarztes. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat. Das gibt uns zu denken.

No-Haiku: Hut

Hängt ein Hut am Ständer im Wartezimmer eines Nervenarztes. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat. Das gibt uns zu denken.

Gedicht: In der Ruhe liegt die Kraft. Bestimmt. Nur manchmal ist es mit der Ruhe vorbei, wenn man auf einen einst geliebten Menschen trifft.

No-haiku: Gebrüll

In der Ruhe liegt die Kraft. Bestimmt. Nur manchmal ist es mit der Ruhe vorbei, wenn man auf einen einst geliebten Menschen trifft.

No-Haiku: Irgendwann ist das gemütliche Leben vorbei, der Untergang klopft an die Türe. Spätestens jetzt ist Widerstand angezeigt. Und spätestens jetzt ist jetzt.

No-Haiku: Ratten

Irgendwann ist das gemütliche Leben vorbei, der Untergang klopft an die Türe. Spätestens jetzt ist Widerstand angezeigt. Und spätestens jetzt ist jetzt.

Gedicht: Leer. Leer. Leer. Das Leben ist fad, was bleibt? Außer Selbstmitleid, meinst Du? Viel, zum Bespiel das Herz bleibt. Und eine Entdeckung.

No-Haiku: Leer

Leer. Leer. Leer. Das Leben ist fad, was bleibt? Außer Selbstmitleid, meinst Du? Viel, zum Bespiel das Herz bleibt. Und eine Entdeckung.

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