Seid froh, der Wald lodert rot. Er lodert rot, weil es die Natur so will. GenieĂt es, so lange der Mensch nicht kokelt und es Feuer ist.
Das Laub leuchtet farbenfroh, es gibt dem Leben Kraft und Tiefe. Und doch stirbt es in einer Kaskade an Endlichkeit. Wir sterben vereint.
Ach, das GlĂŒck. Wo steckt die Lösung aller Problem, wohin geht es zum GlĂŒck. Sie wird ins uns liegen, die Lösung, das ist so einfach wie klar.
Wer nicht aus dem Vollen lebt, verzockt seine Zeit. Sie kommt nicht zurĂŒck. Statt dessen kommt der Herbst, die BlĂ€tter fallen.
Im Weià der Kirche liegt Tröstliches, sie zeigt ihre ganze Schönheit vor dem Herbstlaub. Der Kontrapunkt liegt in den Schatten.





