Christian Mörsch, „Schlummernde Träume“, ist ein wunderbares Märchenbuch gelungen, das uns träumen lässt. Schweitzerhaus Verlag, ISBN 978-3-939475-51-4, 144 Seiten, Hardcover, 12,50 Euro.
Ist es nur Illusion, Trost ohne Substanz? Es ist mehr, es ist die Hoffnung, die Mutter nach ihrem Tod (und meinem) wiederzusehen.
Du willst Liebe so sehr, all dein Trachten geht danach, du schreist danach. Doch deine Mitmenschen gehen achtlos darüber hinweg.
Jürgen Heimlich will mit seinem Buch Die schüchterne Zeugin aus dem Jahr 2009 einen Krimi geschrieben haben. Dabei geht es weniger um Crime, als vielmehr um Se. Viel Sex.
Wenn eine Frau von hinten kommt und an Dir vorbeigeht, die einst fast Deine Geliebte geworden wäre, weißt Du: Es ist vorbei.
Über den glitzernden Boulevard schlenderst du voller Lust am Leben. Doch was siehst du? Schaust du hinter die glitzernde Fassade?
Wenn es dunkel wird, die Nacht sich aufs Land senkt, uns mulmig wird, hilft eines am besten: die Liebe.
Du ruhst in dir, Stein, liegst scheinbar unbeteiligt auf unserer hektischen Welt. Nichts bringt dich aus der Ruhe. Ich möchte sein wie du, aber ich muss weiter, muss weiter, muss fliegen.
Seid froh, der Wald lodert rot. Er lodert rot, weil es die Natur so will. Genießt es, so lange der Mensch nicht kokelt und es Feuer ist.
Wollen wir wirklich vor der Wirklichkeit in die Knie gehen? Wir sehen die Scheiße, ja, aber lasst uns die Welt vergolden!










